“Unterm Hexenturm” – Eine dokufiktionale Erzählung als Sonderbeilage am 8.3.2019 in der Frankfurter Rundschau

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Liebe Alle,

Das war ein interessanter Frauentag gestern!

Seit gestern bekomme ich via DM, eMail und über Twitter viele Rückmeldungen zu der literarischen Frauentagsbeilage in der Frankfurter Rundschau von mir, der von Raphaela Buder illustriert wurde. Ich bin berührt und dankbar, dass ein literarischer Text soviele Reaktionen und Gespräche ausgelöst hat. Die Veröffentlichung der Erzählung war ein Versuch zu sehen, ob die Mittel der Literatur eine neue und vielleicht andere Perspektive auf Abtreibung und den Paragraph 218 eröffnen können. Das scheint funktioniert zu haben und ich bin glücklich, dass ich die Chance dazu bekommen habe.
Ich bin allen dankbar die mich bei der Entstehung des Textes beraten und unterstützt haben.

Danke auch an Alle, die sich mit Leseeindrücken bei mir gemeldet haben, die eine Rundschau gesucht und gekauft oder die Sonderbeilage mit allen Illustrationen als PDF heruntergeladen haben. Mittlerweile ist der Text auch Online zu finden.
Danke an Alle, die unsere Sonderbeilage gelesen haben, über den Text und das Thema diskutieren und sich auch darüber hinaus an dem Gespräch über Abtreibung und den Paragraphen 218, das wir dringend führen müssen, beteiligen!

Mein Theaterstück “Brausepulver” beim Wettbewerb “Auf ein Wort”

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Plakat des Stückwettbewerbs "Auf ein Wort" des Theaters an der RottDas Theater an der Rott hat 2018 erstmalig den Stückewettbewerb “Auf ein Wort” stattfinden lassen. Vier von einer Jury ausgewählte Theatertexte wurden am 28. April 2018 ausschnitthaft in szenischen Lesungen vorgeführt, darunter auch mein Stück “Brausepulver”. Das Publikum konnte danach per Stimmzettel abstimmen, welcher Text in der nächsten Spielzeit am Theater an der Rott uraufgeführt wird. Die Abstimmung gewann “In Evas dunklen Gärten” von Christina Calvo.

Jedes der vier ausgewählten Theaterstücke wurde von einem Jury-Mitglied präsentiert. Die Laudatio auf meinen text hielt Wolfgang Aigner, der ehemalige Programmchef von Bayern 2.

Hier ein Auszug:
“Mit feiner Beobachtungsgabe und ebenso authentischer wie bisweilen sogar ausgesprochen poetischer Sprache legt uns der Autor die Schicksale zweier Menschen regelrecht ans Herz – Schicksale, die man so schnell nicht vergisst, und an die man sich immer dann erinnern wird, wenn man selbst Gefahr läuft, allzu schnell Menschen zu verachten und zu verurteilen, nur weil sie nicht der vermeintlichen Norm entsprechen, weil sie – sagen wir mal – eine andere Hautfarbe haben, oder weil sie – wie hier – schwul oder lesbisch sind.”

Stipendiaten-Aufenthalt im Künstlerhaus Lukas (Teil 1)

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Die Leitung des Künstlerhauses Lukas war so freundlich mir zu gestatten meinen Stipendienaufenthalt in zwei Teile zu trennen, damit sich der Aufenthalt besser mit meinen familiären Verpflichtungen verbinden lässt. So werde ich im Februar und im Mai 2018 jeweils zwei Wochen im Künstlerhaus verbringen. Den ersten Teil meines Aufenthaltes im Künstlerhaus Lukas in Ahrenshoop habe ich angetreten, dort den vereisten Ostseestrand, die Wellen und unglaubliche Ruhe in diesem charmanten und geschichtsträchtigen Haus genossen, die besten Zutaten für eine ziemlich produktive Schreibphase. Nun geht es in den Endspurt für mein Romanprojekt – Spannend!