Teaching / Lehre

Grundlagen der Kulturwissenschaft (Lektüren)
(Lektüreseminar)
Wintersemester 2014/2015
(Institut für Fennistik und Skandinavistik, Universität Greifswald)
Grundlagen der Kulturwissenschaft
(Vorlesung)
Wintersemester 2014/2015
(Institut für Fennistik und Skandinavistik, Universität Greifswald)
Komik von der Aufklärung bis zum Film
(Hauptseminar)
Wintersemester 2014/2015
(Institut für Fennistik und Skandinavistik, Universität Greifswald)
Einführung in die Literaturwissenschaft für Skandinavistikstudierende
(Seminar)
Sommersemester 2014
(Institut für Fennistik und Skandinavistik, Universität Greifswald)
Einführung in die Literaturwissenschaft für Skandinavistikstudierende
(Seminar)
Sommersemester 2013
(Institut für Fennistik und Skandinavistik, Universität Greifswald)
Krankheit und Literatur
(Seminar)
Wintersemester 2012/2013
(Institut für Fennistik und Skandinavistik, Universität Greifswald)
Die Parodie in der skandinavischen Literaturgeschichte
(Seminar)
Wintersemester 2011/2012
(Institut für Fennistik und Skandinavistik, Universität Greifswald)
Theater und Tanz in Skandinavien
(Seminar)
Sommersemester 2011
(Institut für Fennistik und Skandinavistik, Universität Greifswald)
Nationalromantik im 19. Jahrhundert
(Seminar)
Wintersemester 2010/2011
(Institut für Fennistik und Skandinavistik, Universität Greifswald)
Hysterie & Literatur
(Seminar)
Sommersemester 2010
(Institut für Fennistik und Skandinavistik, Universität Greifswald)
Lehrkommentare aus den Vorlesungsverzeichnissen

 Wintersemester 2014/2015

Grundlagen der Kulturwissenschaft (Lektüren)
(Institut für Fennistik und Skandinavistik, Universität Greifswald)

In Ergänzung zu den Themen der Vorlesung Grundlagen der Kulturwissenschaft werden im Lektüreseminar Ausschnitte aus kulturwissenschaftlichen Klassikertexten gemeinsam diskutiert.


 Wintersemester 2014/2015

Grundlagen der Kulturwissenschaft
(Institut für Fennistik und Skandinavistik, Universität Greifswald)

Modul 1 des neuen integrierten Masterstudiengangs Kultur – Interkulturalität – Literatur verfolgt das Ziel, den Studierenden, die aus unterschiedlichen Bachelorstudiengängen kommen, ein gemeinsames Inventar von Theorien und Begriffen zur Verfügung zu stellen, die in den übrigen Modulen des Studiengangs als Grundlage vorausgesetzt werden. Eingeführt wird in folgende Themenbereiche: Was ist Kulturwissenschaft? Zeichen, Medien, Körper als Grundlagenkonzepte der Kulturwissenschaften, kulturelle Identität und Performativität, Kulturwissenschaft als Narratologie. In allen Fällen wird der Fokus auf die Relevanz der kulturwissenschaftlichen Ansätze für den Umgang mit Literatur gerichtet. Dabei gilt: 1) Literatur ist wie jede kulturelle Praxis mit den sozialen Kontexten ihrer Entstehung verzahnt. Und 2) kulturelle Praktiken werden als Selbstauslegungen der Gesellschaft interpretiert.


 Wintersemester 2014/2015

Komik von der Aufklärung bis zum Film
(Institut für Fennistik und Skandinavistik, Universität Greifswald)

Lachen ist zunächst eine subjektive Angelegenheit und doch wird schnell deutlich, dass die Vorstellung und Definition des Komischen eng mit der Kultur und ihren geistesgeschichtlichen Kontexten zusammenhängt. Die Schwierigkeit, Komik theoretisch zu fassen und einzuordnen wird bereits in den Komiktheorien seit der Antike deutlich, von denen wir einige Beispieltexte lesen werden, um das wesentliche Begriffsvokabular zur Beschreibung der Funktionsweisen des Komischen zu erarbeiten.
Im Verlauf dieses Seminars werden wir uns dann von den Komödien Ludvig Holbergs bis zu zeitgenössischen Filmkomödien mit unterschiedlichen Formen skandinavischer Komik befassen. Geplant ist eine Exkursion des Seminars zu den Nordischen Filmtagen in Lübeck, die 2014 ihre Retrospektive unter das Thema Komödie stellen.


 Sommersemester 2014

Einführung in die Literaturwissenschaft für Skandinavistikstudierende
(Institut für Fennistik und Skandinavistik, Universität Greifswald)


 Sommersemester 2013

Einführung in die Literaturwissenschaft für Skandinavistikstudierende
(Institut für Fennistik und Skandinavistik, Universität Greifswald)


Wintersemester 2012/13

Krankheit und Literatur
(Institut für Fennistik und Skandinavistik, Universität Greifswald)


 Wintersemester 2011/2012

Die Parodie in der skandinavischen Literaturgeschichte
(Institut für Fennistik und Skandinavistik, Universität Greifswald)

Die Parodie als literaturwissenschaftlicher Forschungsgegenstand gerät im 20. Jahrhundert im Rahmen der Intertextualitätsforschung in den Fokus. Als literarisches Verfahren bietet die Parodie, in ihrer Auseinandersetzung mit bekannten literarischen Werken oder etablierten Genres, einen interessanten Ansatzpunkt für die literaturwissenschaftliche Analyse.
Im Seminar werden wir uns zunächst theoretisch dem Begriff der Parodie nähern und uns anschließend mit verschiedenen skandinavischen Parodien befassen, unter anderem mit den zahlreichen Ibsen-Parodien von August Strindberg bis Matthias Faldbakken.

Sommersemester 2011

Theater und Tanz in Skandinavien
(Institut für Fennistik und Skandinavistik, Universität Greifswald)

Die nordischen Länder haben, neben den Werken der zwei wichtigsten skandinavischen Dramatiker August Strindberg und Henrik Ibsen, einige entscheidende Beiträge zur europäischen Theatergeschichte geleistet. Interessant sind hier vor Allem das schwedische Kinder- und Jugendtheater und das skandinavische Tanztheater und klassische Ballett.
Zunächst werden wir uns mit den theoretischen Grundlagen der Inszenierungsanalyse befassen und die Unterschiede zwischen Dramentext und theatralem Text erarbeiten. Im Rahmen des Seminars werden wir uns außerdem mit einigen wesentlichen Dramentexten der skandinavischen Theatergeschichte befassen und auch auf zeitgenössische Inszenierungen eingehen.
Darüber hinaus ist es unser Ziel einen Überblick über die Theaterlandschaft Skandinaviens zu gewinnen: Welche Spielstätten gibt es? Welche zentralen Werke sind immer wieder auf den Spielplänen zu finden?


 Wintersemester 2010/2011

Nationalromantik im 19. Jahrhundert
(Institut für Fennistik und Skandinavistik, Universität Greifswald)

Mit der Ausbildung der Nationalstaaten im 19. Jahrhundert wird die Rückbesinnung auf die nationalen Wurzeln von Sprache, Folklore, Literatur und Kunst zur Basis eines sich neuformenden politischen Bewusstseins. In den nordischen Ländern finden nationalistische Strömungen einen ästhetischen Ausdruck in der Literatur, Architektur und bildenden Kunst der Nationalromantik. In Island und Norwegen werden mit der Betonung einer eigenen nationalen Identität in Kunst und Literatur Souveränitätsbestrebungen ästhetisch und intellektuell begründet.
Im Seminar sollen theoretische Grundlagentexte, die sich mit der indentitätsstiftenden Funktion nationaler Symbole befassen, gelesen werden. Anschliessend werden entscheidende Texte der Nationalromantik u.a. von Henrik Wergeland, Erik Gustaf Geijer und Jónas Hallgrímsson gelesen. Ausserdem werden wir Gemälde von Þórarinn B. Þorláksson, Johan Christian Dahl und Gustaf Rydberg analysieren und uns mit einigen Beispielen aus der Architektur der nordischen Länder befassen


 Sommersemester 2010

Hysterie & Literatur
(Institut für Fennistik und Skandinavistik, Universität Greifswald)

Hysterie ist die weibliche Neurose des 19. Jahrhunderts. Ab 1860 führt der französische Arzt Jean-Marie Charcot jeden Dienstag Hysterikerinnen in der Pariser Klinik Salpêtrière vor. Zu den interessierten Zuschauern dieser ausgesprochen beliebten Hysterie-Vorführungen gehörten Künstler, Schriftsteller und Mediziner, unter anderem Sigmund Freud und August Strindberg. Die Hysterie markiert den Beginn der Entwicklung der Psychoanalyse und der Entdeckung des Unbewussten.
Der Hysterie-Diskurs baut wesentlich auf einem unsicher gewordenen Rollenverständnis der Frau auf. Hysterikerinnen lassen sich in vielen literarischen Zeugnissen und theoretischen Texten des 19. Jahrhunderts finden. Das Seminar möchte sich mit den Hysterikerinnen und den Problematisierungen der weiblichen Rolle in Texten von Henrik Ibsen, August Strindberg, Stella Kleve und Per Olov Enquist befassen und die Rolle der Hysterie für die Entwicklung Psychoanalyse analysieren.